Body Encounter — Therapie "mit Leib und Seele"
Der Körper in der Psychotherapie und personzentrierten Arbeit

Selbsterfahrungs-, Supervisions- und Theoriewochenende

Symbolfoto

  redball.gif - 0,37 K Welchen Platz hat mein Körper in meinem Leben?

  redball.gif - 0,37 K Körpersprache: Körperliche
  Phänomene bei sich und anderen
  - nicht nur bei Sport, Sex, und 
  Krankheit - wahrnehmen und
  verstehen.

  redball.gif - 0,37 K "Body Encounter": Begegnung   
  mit dem eigenen Körper — körper-
  liche Begegnung mit anderen.

redball.gif - 0,37 K Körper und Geschlecht: Wie Frauen und Männer ihren Körper erleben und mit ihm umgehen. Welchen Platz hat mein Körper in meinem Leben?

redball.gif - 0,37 K Psychotherapie und Beratung "mit Leib und Seele": "Personzentriert arbeiten" heißt nicht, die Arbeit auf "Gesprächstherapie" zu reduzieren. Wie kann körperlich gestaltete therapeutische Beziehungsaufnahme und -gestaltung ("Intervention") personzentriert geschehen?

redball.gif - 0,37 K Leitung

Peter F. Schmid


redball.gif - 0,37 K Zeit

9.-10. November 2019:
Samstag 13.00 - 21.00 h, Sonntag 13.00 – 17.00 h
 

redball.gif - 0,37 K Ort

Praxis Peter F. Schmid: Wien 12., Koflergasse 4/26
Plan

 

redball.gif - 0,37 K Kosten

Frühzahlerpreis (bis 9. 8. 2019) 255 EUR,
Normalpreis 285 EUR für APG•IPS-Mitglieder
bzw. -AusbildungsteilnehmerInnen
und für das APG-Propädeutikum;
sonst Frühzahler 280 EUR, Normalpreis 310 EUR.

Bitte beachten Sie die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

Von wegen "immer nur reden":
Zwischenmenschliche Beziehungen sind immer auch körperliche Erfahrungen; Erleben ist immer ein körperlicher Prozess. Besonders in Therapien und Beratungen, in denen das Gespräch im Vordergrund steht, wird die Bedeutung des Körpers oft nicht beachtet und dadurch bleiben wichtige Ressourcen des Verstehens, Erlebens und der Veränderung ungenützt.

Auf dem Hintergrund einer personalen Anthropologie der Leiblichkeit, die die Arbeit "mit Leib und Seele" als Inkarnation in Intersubjektivität versteht, ist der Körper viel mehr als ein "Auskunftsorgan" der Seele. Im Gegenteil: Ihn nur dazu zu "benützen", um auf Psychisches rückzuschließen (warum schwitzen meine Hände, werde ich rot, bekomme ich Kopfweh usw.?), heißt, ihn zu instrumentalisieren und damit dem Menschen als Person nicht gerecht zu werden. Der Körper ist vielmehr direkt in die therapeutische Arbeit eingebunden. Wie kann das in der personzentrierten Praxis aussehen? Welche Settings sind personzentriert?

In diesem Seminar werden, ausgehend von den Erfahrungen der TeilnehmerInnen, die Grundlagen für eine Überwindung der irreführenden Trennung von psychischer und körperlicher Betrachtungsweise erarbeitet und praktische Möglichkeiten diskutiert, eine einseitige „Gesprächs-Therapie“ zugunsten einer ganzheitlichen, personalen Therapie zu überwinden. Die Bedeutung und Möglichkeiten der Körpersprache und das Verhältnis zu den „Körpertherapien“ werden ebenso besprochen wie der Unterschied, wie Frauen und Männer ihren Körper erleben und mit ihm umgehen.

In der Gruppe kann auf verschiedenen Ebenen gearbeitet werden, ganz nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der TeilnehmerInnen und natürlich immer auf freiwilliger Basis: im Gespräch, durch Arbeit mit dem Körper, durch nonverbale Kommunikation, mit Medien und kreativen Mitteln, mittels Aufstellungen u.a.

redball.gif - 0,37 K Anrechenbarkeit
    
16 Stunden bzw. Arbeitseinheiten

für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen des IPS der APG
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Supervision und/oder Theorie [Fachspezifikum: AO 2013: a/b/d; frühere AO 1.(a), 2.(b) oder 3.(b) Wahlpflicht]

für alle Aufnahmeverfahren &  in bestimmten Fällen als Entscheidungsseminar für das Fachspezifikum
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung

für das Propädeutikum
16 Stunden Selbsterfahrung oder Praktikumssupervision

für Fort- und Weiterbildung

für alle Aus- und Weiterbildungen, die den Nachweis durch einen eingetragenen Psychotherapeuten (mit Zusatzbezeichnung) verlangen

redball.gif - 0,37 K Hinweis

Das Seminar wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen empfohlen.

Fort- und Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflich-tung).

Literaturhinweise:

Peter F. Schmid, „Menschsein heißt, leibhaftig zugegen sein“, in: ders., Solidarität und    Autonomie. Personzentrierte Gruppenpsychotherapie, Bd. I., S. 425-502, Köln (EHP) 1994
 

redball.gif - 0,37 K Anmeldung                                                                      
 

am einfachsten online mit diesem Formular.

mit formloser E-Mail an registration@pfs-online.at.

telefonisch +43 699 81513190
Auch Anrufbeantworter (bitte keine SMS).

mit der Post an Praxis Peter F. Schmid, 1120 Wien, Koflergasse 4.
Bitte geben Sie an, für welche Veranstaltung(en) Sie sich anmelden wollen, Ihren Namen, Ihre Adresse, Mailadresse und Telefonnummer.

Nähere Informationen zur Anmeldung  |   Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

 

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