LIEBE UND SO
Selbsterfahrung und Supervision mit Theoriereflexion

Symbolfoto

redball.gif - 0,37 K Lieben – Was heißt das eigentlich? Und was ist das eigentlich?

redball.gif - 0,37 K Die schmerzliche Kluft zwischen Ideal und Wirklichkeit. Gibt es eine Brücke?

redball.gif - 0,37 K Die Antagonisten — Hass, Gleichgültigkeit, Angst, Eifersucht, Autonomie, Macht, Mitleid, Koketterie ... — als pervertierte Formen von Liebe

redball.gif - 0,37 K Was hat Sex mit Liebe zu tun? Die erotischen und sexuellen Dimensionen von Beziehungen.

redball.gif - 0,37 K Die personzentrierten Dimensionen: "Bedingungsfreie Wertschätzung" als Form von Liebe? Therapie als "Heilung durch Liebe"? — Die Liebe in der therapeutischen Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn.

redball.gif - 0,37 K Leitung

Peter F. Schmid


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21.-22. November 2020:
Samstag 13.00 - 21.00, Sonntag 13.00 - 17.00 h

 

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Praxis Peter F. Schmid: Wien 12., Koflergasse 4/26*
Plan

 

redball.gif - 0,37 K Kosten

Frühzahlerpreis (bis 21. 8. 2020) 255 EUR,
Normalpreis 285 EUR für APG•IPS-Mitglieder
bzw. -AusbildungsteilnehmerInnen
und für das APG-Propädeutikum;
sonst Frühzahler 280 EUR, Normalpreis 310 EUR.

Bitte beachten Sie die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

Nichts bewegt und beschäftigt uns so wie die Liebe. Von Verliebtheit bis Agape, von Sex bis Eros, von Gernhaben bis UPR (bedingungsfreie Wertschätzung), von Romantik bis Hörigkeit, von Sinnlichkeit bis zur ethischen Haltung, von Freundesliebe (Philia) bis Feindesliebe, von Sympathie bis Caritas, von Elternliebe bis Zuneigung, von Triebhaftigkeit bis zu liebevoller Anerkennung, von Hörigkeit bis Treue (Storge) ... Liebe vermag unser Leben zu bestimmen und es lebenswert erscheinen zu lassen. Sie kann es aber auch auf den Kopf stellen und jegliche Ordnung durcheinander bringen, ja, uns ins Chaos stürzen. Dennoch wissen wir gar nicht so genau, was sie ist – die Liebe.

Wikipedia weiß es: "Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt." – Und wie bitte sieht das in Wirklichkeit aus?

In der respektvollen Haltung einer personzentrierten Gruppe ist es möglich, sich auf das bisweilen heikle Thema differenziert einzulassen. Es kann auf verschiedenen Ebenen gearbeitet werden, ganz nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der TeilnehmerInnen: im Gespräch, durch Arbeit mit dem Körper, durch nonverbale Kommunikation, mit kreativen Mitteln, mittels Aufstellungen u.a.

Und schließlich ist auch noch die Frage zu klären: Heilt der Personzentrierte Ansatz durch Liebe?

redball.gif - 0,37 K Anrechenbarkeit
    
16 Stunden bzw. Arbeitseinheiten

• für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen des APG•IPS
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Supervision und/oder Theorie [Fachspezifikum: AO 2013: a/b/c; frühere AO 1.(a), 2.(b) oder 3.(b) Wahlpflicht; AO 2020: Wahlpflicht-Theorie als Zusatz zum Zertifikatslehrgang]

• für alle Aufnahmeverfahren &  in bestimmten Fällen als Entscheidungsseminar für das Fachspezifikum
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung

• für das Propädeutikum
16 Stunden Selbsterfahrung oder Praktikumssupervision

• für Fort- und Weiterbildung

• für alle Aus- und Weiterbildungen, die den Nachweis durch einen eingetragenen Psychotherapeuten (mit Zusatzbezeichnung) verlangen

redball.gif - 0,37 K Hinweise

Das Seminar wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen empfohlen.

Fort- und Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflichtung).
*Für den Fall, dass behördliche Auflagen dies vorschreiben oder es gesundheitlich angeraten erscheint, kann die Veranstaltung online stattfinden. In diesem Fall werden Sie gesondert davon verständigt.

 

Literaturhinweise

Precht, Richard David (2010), Liebe. Ein unordentliches Gefühl, München (Goldmann)

Schmid, Peter F. (1996), Antworten und verantworten - solidarisch und autonom handeln. Ansätze zu einer personzentrierten Ethik. in: ders., Personzentrierte Gruppenpsychotherapie in der Praxis, Paderborn (Junfermann), 521-540

Schmid, Peter F. (2001), Acknowledgement: the art of responding. Dialogical and ethical perspectives on the challenge of unconditional personal relationships in therapy and beyond. [Series "Rogers' therapeutic conditions. Evolution, theory and practice", ed. Wyatt, Gill], in: Bozarth, Jerold / Wilkins, Paul (eds.), Unconditional positive regard, Llongarron, Ross-on-Wye (PCCS Books), 49-64

Schmid, Peter F. (2015), Memento mori and carpe diem. Love and death, in: Charura, Divine & Paul, Stephen (Eds.), Love and therapy. In relationship, London (Karnac Books), 117-128

Schmid, Peter F (2018), “A kind of liking which has strength” (Carl Rogers). Does person-centred therapy facilitate through love?", in: Bazzano Manu (Ed.), Revisioning person-centred therapy. The theory and practice of a radical paradigm, Milton Parl (Routledge), 192-208

redball.gif - 0,37 K Anmeldung                                                                                   
 

am einfachsten online mit diesem Formular.

• mit formloser E-Mail an registration@pfs-online.at.

telefonisch +43 699 81513190
Auch Anrufbeantworter (bitte keine SMS).

mit der Post an Praxis Peter F. Schmid, 1120 Wien, Koflergasse 4.
Bitte geben Sie an, für welche Veranstaltung(en) Sie sich anmelden wollen, Ihren Namen, Ihre Adresse, Mailadresse und Telefonnummer.

Bitte keine SMS.

Nähere Informationen zur Anmeldung  |   Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

 

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