Partner/in oder Eltern werden ist nicht schwer, doch ...
Der Personzentrierte Ansatz in Partnerschaft und Familie

Selbsterfahrung, Theorie, Supervision

Symbolfoto

 "Das Familienleben ist ein Eingriff
in das Privatleben."
Karl Kraus

 redball.gif - 0,37 K Glückliches Zusammenleben:
 
wie kann es gelingen? welche
  Voraussetzungen sind erforderlich?


 redball.gif - 0,37 K Konflikthaftes Zusammenleben:
  was kann helfen? was kann man als
  Betroffene/r tun?

redball.gif - 0,37 K Das "Partnerschaftskonzept" und das "Familienkonzept (bzw. Familienbild)" als wesentlicher Faktor des Erlebens und Verhaltens in Partnerschaft und Familie (analog zum Selbstkonzept).

redball.gif - 0,37 K Beziehungsregeln und Beziehungsarbeit: "Offene" und "strategische" Kommunikation in Familien – Personzentrierte, systemtheoretische und gruppendynamische Perspektiven.

redball.gif - 0,37 K Personzentrierte Paar- und Familientherapien:  Indikation, Theoriekonzepte, Formen/Methoden, Praxis.

redball.gif - 0,37 K Leitung

Peter F. Schmid


redball.gif - 0,37 K Zeit

17.-18. Oktober 2020:
Samstag 13.00 - 21.00 h, Sonntag 13.00 – 17.00 h
 

redball.gif - 0,37 K Ort

Praxis Peter F. Schmid: Wien 12., Koflergasse 4/26
Plan

 

redball.gif - 0,37 K Kosten

Frühzahlerpreis (bis 17. 7. 2020) 255 EUR,
Normalpreis 285 EUR für APG•IPS-Mitglieder
bzw. -AusbildungsteilnehmerInnen
und für das APG-Propädeutikum;
sonst Frühzahler 280 EUR, Normalpreis 310 EUR.

Bitte beachten Sie die Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

Gleich, ob es die aktuelle oder eine vergangene Partnerbeziehung ist, gleich, ob es die Herkunftsfamilie oder die eigene Familie ist: Partnerschaft und Familie sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Selbst- und Gesellschaftsverständnisses und damit entscheidend für unsere Lebensgestaltung.

Bei diesem Workshop können die TeilnehmerInnen ihre eigene Art, Beziehungen zu leben, reflektieren und größere Klarheit über persönlich wichtige Beziehungen gewinnen. Sie können sich ihrer jeweiligen Beziehungsdynamik und/oder der ihrer KlientInnen stellen. Dabei kann erlebbar werden, wie frühere Beziehungserfahrungen in gegenwärtige hereinspielen, welche ungenutzten Möglichkeiten es gibt, welche Beziehungen noch stimmen und welche nicht mehr, welche noch gestaltet und welche nur mehr verwaltet werden.

Anhand unserer eigenen Erfahrung, der unserer KlientInnen und der personzentrierten Theorie tauschen wir Lebenskonzepte, Rollenbilder sowie Veränderungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten in der relativen Sicherheit und konstruktiven Atmosphäre einer personzentrierten Gruppe aus.

Es kann auf verschiedenen Ebenen gearbeitet werden, ganz nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten der TeilnehmerInnen: im Gespräch, durch Arbeit mit dem Körper, durch nonverbale Kommunikation, mit kreativen Mitteln, mittels Aufstellungen u.a.

redball.gif - 0,37 K Anrechenbarkeit
    
16 Stunden bzw. Arbeitseinheiten

für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen des APG•IPS
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung, Supervision und/oder Theorie [Fachspezifikum: AO 2013: a/b/c; frühere AO 1.(a), 2.(b) oder 3.(b) Wahlpflicht]

für alle Aufnahmeverfahren &  in bestimmten Fällen als Entscheidungsseminar für das Fachspezifikum
Selbsterfahrung/Persönlichkeitsentwicklung

für das Propädeutikum
16 Stunden Selbsterfahrung oder Praktikumssupervision

für Fort- und Weiterbildung

für alle Aus- und Weiterbildungen, die den Nachweis durch einen eingetragenen Psychotherapeuten (mit Zusatzbezeichnung) verlangen

redball.gif - 0,37 K Hinweis

Das Seminar wird auch zur Fortbildung für PsychotherapeutInnen, BeraterInnen und SupervisorInnen empfohlen.

Fort- und Weiterbildungsveranstaltung im Sinne des Psychotherapiegesetzes und der Fort- und Weiterbildungsrichtlinien des Bundesministeriums (Fortbildungsverpflich-tung).

Literaturhinweise

  • Rogers 1977a: Eine politische Basis: Die Selbstverwirklichungstendenz = Kapitel 11 in: ders., Die Kraft des Guten. Ein Appell zur Selbstverwirklichung, München (Kindler) 1978, 265-280, (Achtung! Sinnstörende Übersetzung: "actualising tendency" ist mit "Selbstaktualisierungstendenz" übersetzt.)

  • Rogers 1987k: Interview with Carl Rogers on the use of the self in therapy, in: Baldwin, M. / Satir, Virgina (Eds.), The use of the self in therapy, New York (Haworth Press) 1987, 45-52

  • Purkey, William W. / Stanley, Paula H. (2002), The self in psychotherapy, in: Cain, David J. / Seeman, Julius (Eds.), Humanistic Psychotherapies. Handbook of Research and Practice, Washington (American Psychological Association) 2002, 473-498

  • Mearns, Dave (1999), Person-centred therapy with configuration of self, in: Counselling 10 (1999) 125-130

  • Mearns, Dave (2002), Further theoretical propositions in regard to self theory within person-centered therapy, in: Person-Centered and Experiential Psychotherapies 1,1-2 (2002) 14-27

  • A. C. Bohart, The Actualizing Person, in: M. Cooper / M. O'Hara / P. F. Schmid / G. Wyatt (Eds.), International Handbook of Person-Centered Psychotherapy, Houndsmill (Palgrave), 2007

redball.gif - 0,37 K Anmeldung                                                                      
 

am einfachsten online mit diesem Formular.

mit formloser E-Mail an registration@pfs-online.at.

telefonisch +43 699 81513190
Auch Anrufbeantworter (bitte keine SMS).

mit der Post an Praxis Peter F. Schmid, 1120 Wien, Koflergasse 4.

Bitte geben Sie an, für welche Veranstaltung(en) Sie sich anmelden wollen, Ihren Namen, Ihre Adresse, Mailadresse und Telefonnummer.

Nähere Informationen zur Anmeldung  |   Teilnahme- und Zahlungsbedingungen.

 

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